James Bond 007: Casino Royale 1966/2006 Kritik/Review #57

James Bond 007: Casino Royale 1966/2006 Kritik/Review #57

James Bond 007: Casino Royale 2006

 

James Bonds erste "007"-Mission führt ihn zu Le Chiffre (Mads Mikkelsen), dem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um ihn zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond Le Chiffre bei einem Pokerspiel im Casino Royale besiegen. Ein Spiel, bei dem es um hohe Einsätze geht. Bond ist anfangs verärgert, dass eine schöne Beamtin des britischen Schatzamtes, Vesper Lynd (Eva Green), damit beauftragt wird, ihm seinen Einsatz für das Spiel auszuhändigen und das Geld der Regierung zu bewachen. Doch nachdem Bond und Vesper gemeinsam eine Serie tödlicher Anschläge von Le Chiffre und seinen Handlangern überlebt haben, entwickelt sich zwischen den beiden eine gegenseitige Anziehungskraft, die sie in noch grössere Gefahr bringt und Bonds Leben für immer prägen wird…


Genre: Action

Regisseur: Martin Campbell

Studio: Sony Pictures

Hauptfilm: 144 min.

 

James Bond 007: Casino Royale 1966

 

Der smarte Unruhestifter und anerkannte Held James Bond kehrt aus dem wohlverdienten Ruhestand zurück an seine alste Wirkungsstätte. Dort sieht er sich mit den grössten Idioten in der Geschichte des Geheimdienstes konfrontiert. Dass er dennoch Zeit für schöne Frauen und diverse andere Vergnügungen findet ist selbstverständlich.

Im entstehenden Chaos muss sich 007 nicht nur mit tückischen Feinden herumschlagen, sondern auch mit tollpatschigen Kollegen wie Little Jimmy Bond.

Genre: Action

Regisseur: John Huston

Studio: MGM

Hauptfilm: 125 min.

 

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