James Bond 007: Spectre Kritik/Review #60

James Bond 007: Spectre Kritik/Review #60

James Bond 007: Spectre

 

James Bond (Daniel Craig) wird mit einer kryptischen Nachricht aus seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert. Bei der Suche nach der Nachrichtenquelle stößt Bond auf eine düstere Organisation namens Spectre. In der Zwischenzeit muss M (Ralph Fiennes) den Secret Service gegenüber der britischen Regierung verteidigen, die überlegt, den MI6-Betrieb einzustellen. Nicht zuletzt stellt Max Denbigh (Andrew Scott), seines Zeichens neuer Kopf des Centre for National Security, die Machenschaften des britischen Geheimdiensts aufgrund verheerender Zwischenfälle in Frage. Bond, der untertauchen musste, versucht derweil mit Hilfe von Eve Moneypenny (Naomie Harris) und Q (Ben Whishaw), die Tochter von seiner ehemaligen Nemesis Mr. White (Jesper Christensen), namentlich Madeleine Swann (Léa Seydoux), ausfindig zu machen. Sie könnte den Schlüssel in den Händen halten, um die zwielichtige Organisation Spectre endgültig zu zerschlagen. Je tiefer Bond allerdings in ein Netz aus Lügen, Intrigen und Verrat vordringt, desto grössere Ausmasse nimmt die Verschwörung an, die er im Begriff ist aufzudecken.


Genre: Action

Regisseur: Sam Mendes

Studio: Sony Pictures

Hauptfilm: 148 min.

 

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