Mission: Impossible - Rogue Nation Kritik/Review #65

Mission: Impossible - Rogue Nation Kritik/Review #65

Mission: Impossible - Rogue Nation

 

Mission: Impossible 5 - Rogue Nation beweist, dass im Leben eines Agenten so etwas wie Ruhe und Frieden nicht existiert. Das muss Ethan Hunt (Tom Cruise) in seiner neusten unmöglichen Mission einmal mehr herausfinden. Sein neuster Auftrag führt den Agenten unter anderem nach Österreich, wo er die Wiener U-Bahn unsicher macht. Ausserdem besucht Hunt England, wo er sich mit einem Militär-Flugzeug in die Lüfte schwingt - allerdings auf der falschen, nämlich der Aussen-Seite des Fliegers. Ausserdem führen den Agent der Impossible Mission Force (IMF) seine Wege in den Westminster-Palast, also das britische Parlament in London. Der Grund dafür: Die Regierung will die IMF auflösen und die sogannte Rogue Nation, eine Art “Anti-IMF”, nimmt sie ins Visier. Zum Glück hat Hunt ein Team, auf das er sich verlassen kann: Wie schon in Mission: Impossible - Phantom Protokoll stehen ihm Agenten-Neuling William Brandt (Jeremy Renner), Jane Carter (Paula Patton), Technik-Genie Benji Dunn (Simon Pegg) und sein ältester Vertrauter Luther Strickell (Ving Rhames) zur Seite. 


Genre: Action

Regisseur: Christopher McQuarrie

Hauptfilm: 132 min.

FSK: 12

 

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